25. Juni 2019: Reinhold Bruder liest aus «Zletscht am Änd»

Reinhold Bruder, Dr. phil. I, geboren 1941 in Oftringen, lebt in Küttigen AG. Er studierte Germanistik, Nordistik und Griechisch an den Universitäten Zürich und Uppsala und promovierte mit einer altgermanistischen Dissertation. Von 1966 bis 2004 unterrichtete er Deutsch an der Alten Kantonsschule Aarau.

Ein kleines Epos aus einem ländlichen Seniorenzentrum: Reinhold Bruder gibt in «Zletscht am Änd» (Wolfbach Verlag, Zürich 2018) Einblicke in den Kosmos alter Menschen, erzählt von Beziehungen und Wertvorstellungen. In der strengen Form des Hexameters kommen das Lebensende und der Tod zur Sprache, Erinnerungen flackern auf, Geschichten und Mythen. Depression trifft auf Lebensmut, Demenz auf Aggression – aber auch das Versöhnliche bricht sich Bahn.

Über den 2012 erschienenen Band «Chliini Lüüt», Hexametergedichte in Mundart (Wolfbach Verlag, Zürich 2012), sagte Christian Schmid im Radio SRF: «Unsere Mundart und der Hexameter passen gut zusammen (…) Aus der Erinnerung wird Wortkunst geformt.»

Der Anlass wird unterstützt von Delinat Weine.

Datum, Zeit & Ort

Dienstag, 25. Juni 2019, 19.30 Uhr
Stadtbibliothek Aarau

Vorverkauf

Buchhandlung Kronengasse, Aarau
062 824 18 44,  www.kronengasse.ch
Eintritt 20 Franken, Mitglieder, Schüler/innen, Lernende 15 Franken

14. Mai 2019: Klaus Merz liest aus «firma»

© Haymon Verlag / Fotowerk Aichner

Klaus Merz, geboren 1945 in Aarau, lebt in Unterkulm im Kanton Aargau. Merz erhielt für seine Werke zahlreiche Auszeichnungen, u. a. Hermann-­Hesse-­Literaturpreis 1997, Gottfried-Keller­-Preis 2004, Aargauer Kulturpreis 2005, Werkpreis der schweizerischen Schillerstiftung 2005, Basler Lyrikpreis und Friedrich-­Hölderlin-Preis (beide 2012) sowie zuletzt Rainer­-Malkowski-Preis (2016) und Christine -Lavant­-Preis (2018).

Vom Prager Frühling über den Mauerfall bis zur Finanzkrise und der Fussballweltmeisterschaft: Verdichtet im Mikrokosmos einer Firmengeschichte entfaltet Klaus Merz die Kulisse der letzten fünf Jahrzehnte und erzählt wie beiläufig auch vom eigenen «In der Welt Sein». In großer poetischer Anschaulichkeit gibt er dabei weit mehr preis als manch beflissener Lebensbericht. Es klingt alles ein wenig anders und doch vertraut in der «firma» mit diesem Eindruck wandert man an der Hand des Autors in den zweiten Teil  Buches. In Form von Gedichten führt Merz darin hoch «Über den Zaun hinaus»: ins Tiefe, ins Weite.

Der Anlass wird unterstützt von Delinat Weine.

Datum, Zeit & Ort

Dienstag, 14. Mai 2019, 19.30 Uhr
Aargauer Kantonsbibliothek, Aarau

Vorverkauf

Buchhandlung Kronengasse, Aarau
062 824 18 44,  www.kronengasse.ch
Eintritt 20 Franken, Mitglieder, Schüler/innen, Lernende 15 Franken

24. März 2019: Literatur-Apéro: Christina Viragh liest aus «Eine dieser Nächte»

Portrait von Christina ViraghWas hat es mit Zusammenhängen auf sich? Wie sind Lebensgeschichten miteinander verbunden? Der Langstreckenflug in der Boeing 777 wird zu einem emotionalen und existentiellen Abenteuer. Christina Viragh macht die Unsicherheit unserer Existenz spürbar: In zwölf langen Flugstunden, die mit einer Vielzahl von Geschichten der Reisenden und mit ihren sehr unterschiedlichen Biografien gefüllt sind.

Christina Viragh, geboren 1953 in Budapest, kam mit sieben Jahren nach Luzern. Sie studierte Philosophie und Literatur. Seit den 1980er Jahren ist sie als Schriftstellerin und Übersetzerin tätig. Zuletzt erschienen die Romane «Pilatus» und «Im April». Christina Viragh übersetzte u. a. Marcel Proust, Imre Kertész, Sándor Márai und Péter Nádas. Für ihre Übersetzung von Nádas’ Parallelgeschichten erhielt sie 2012 den Preis der Buchmesse Leipzig. Sie ist korrespondierendes Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und lebt in Rom.

Es ist eine dieser Nächte, die man durcherzählen muss. Das zumindest findet Bill, der auf dem Flug von Bangkok nach Zürich neben Emma sitzt. Bill geht ihr gehörig auf die Nerven. Mit Donnerstimme erzählt er aus seinem Leben – und um sein Leben. Nicht nur Emma, sondern auch andere Passagiere sind gezwungen zuzuhören. Trotz ihres Widerstands werden sie aber alle, Emma, Michael, Stefan, Walter und ein Junge, ja, auch die japanische Familie in der hinteren Sitzreihe, vom Sog der Geschichten erfasst, wobei eigene Geschichten und Phantasien wachgerufen werden. Alle diese Geschichten fügen sich zu einem Reigen, bei dem sich ungeahnte Bezüge und Entsprechungen sowie ein geheimnisvoller Mittelpunkt herausschälen. Denn Bill beschwört sprachgewaltig Orte, Leute und seltsame Wesen herauf. Die zwölf Stunden dieser Flugnacht entwickeln einen gefährlichen Reiz – und bekommen nicht allen gleich gut.

Der Anlass wird unterstützt von Delinat Weine.

Datum, Zeit & Ort

Sonntag, 24. März 2019, 11.00 Uhr
Aula Pestalozzischulhaus, Bahnhofstrasse 46, Aarau

Vorverkauf

Buchhandlung Kronengasse, Aarau
062 824 18 44,  www.kronengasse.ch
Lesung inklusive Apéro 20 Franken, Mitglieder, Schüler/innen, Lernende 15 Franken

 

13. Januar 2019: Literatur-Apéro: Nana Ekvtimishvili liest aus «Das Birnenfeld»

Der Roman «Das Birnenfeld», für den Nana Ekvtimishvili in Georgien alle wichtigen Literaturpreise erhalten hat, spielt in den 90er Jahren. Alles bricht zusammen – die Sowjetunion, Strom und Heizung, die Wirtschaft und auch die Familien. Es ist eine existenziell ergreifende Geschichte, in denen nach Antworten gesucht wird. Wie weit ist der Weg zu einem besseren Leben?

 

Nana Ekvtimishvili, 1978 in Tbilissi (Georgien) geboren, studierte an der Filmhochschule Babelsberg und drehte mit Simon Gross zwei vielfach preisgekrönte Filme: Die langen hellen Tage (2014) und Meine glückliche Familie(2017). Sie lebt in Berlin und in Tbilissi. «Das Birnenfeld» ist Nana Ekvtimishvilis erster Roman.

Der Geschichtslehrer muss sterben, die Kinder sollen über das Birnenfeld in die Freiheit rennen – das ist Lelas Plan. Im Internat für geistig behinderte Kinder in Tbilissi, einem Relikt aus Sowjetzeiten, hat das zornige Mädchen die Rolle der Beschützerin übernommen. Die Lehrerinnen sind mit den ‘Debilen’ überfordert. Behindert sind die wenigsten ihrer Schützlinge: Im Stich gelassen, abgehängt sind sie alle.

So mörderisch Lelas Hass auf den Geschichtslehrer, so schwesterlich ihr Verhältnis zu Irakli: Sie begleitet ihn in eine Hochhauswohnung in der Nachbarschaft, wo er einmal in der Woche mit seiner Mutter in Griechenland telefonieren darf. Irakli will nicht wahrhaben, was Lela längst weiss: Seine Mutter wird nie zurückkehren, sie wird ihn auch nicht zu sich holen. Lela zwingt ihn, Englisch zu lernen und unterstützt seine Hoffnung, nach Amerika zu gehen. Ein Traum, der eines Tages, als ein Ehepaar aus den Südstaaten anreist, wahrzuwerden droht …

Der Anlass wird unterstützt von Delinat Weine.

Datum, Zeit & Ort

Sonntag, 13. Januar 2019, 11.00 Uhr
Aula Pestalozzischulhaus, Bahnhofstrasse 46, Aarau

Vorverkauf

Buchhandlung Kronengasse, Aarau
062 824 18 44,  www.kronengasse.ch
Lesung inklusive Apéro 20 Franken, Mitglieder, Schüler/innen, Lernende 15 Franken

16. Oktober 2018: Thomas Sarbacher liest aus «Der Reisende» von Alexander Boschwitz; Verleger Peter Graf führt ins Werk ein

Portrait Thomas Sarbacher
© Luis Kuhn

«Der Reisende» von Ulrich Alexander Boschwitz spielt in Deutschland 1938 / 39. Otto Silbermanns Freunde und Verwandte verschwinden nach und nach, er verliert sein Hab und Gut, nimmt Zuflucht, indem er durchs Land reist, er beobachtet die Gleichgültigkeit der Massen und auch seine eigene Angst. Schlussendlich verliert er alles, auch sich selbst.

Boschwitz verfasste den Roman 1938 nach den Novemberprogromen. Der damals 23 Jahre alte Autor war bereits geflüchtet. Kurz vor Kriegsbeginn wurde Boschwitz in England als «enemy alien» interniert und nach Australien gebracht, wo er bis 1942 in einem Internierungslager lebte. Ein deutsches U-Boot versenkte das Schiff, auf dem er zurückreiste. Boschwitz starb im Alter von 27 Jahren. Auf Umwegen gelangte das Original des Romans nach Frankfurt und erscheint nun erstmals in deutscher Sprache. Der Herausgeber Peter Graf editierte es sorgfältig und gab so dem Text die dem Autor gebührende Form. Der Schauspieler Thomas Sarbacher liest Texte aus dem Buch.

Datum, Zeit & Ort

Dienstag, 16. Oktober 2018, 19:30 Uhr
Aargauer Kantonsbibliothek, Aarau

Vorverkauf

Buchhandlung Kronengasse, Aarau
062 824 18 44  www.kronengasse.ch
Eintritt: 20.- Franken, für Mitglieder, Schüler/innen und Lernende 15.-

Nach der Lesung können Sie Weine von Delinat geniessen.

 

20. September 2018: Hansjörg Schertenleib liest aus «Die Fliegengöttin»

© Milena Schlösser

Die Novelle «Die Fliegengöttin» (2018) erzählt von einer grossen Liebe, von Fürsorge und Überforderung, von Erinnern und Vergessen. Seit fünfzig Jahren sind die Irin Eilis und der Holländer Willem verheiratet. Immer wollten sie füreinander da sein, bis zuletzt. Dass sie in ihrem Haus an der Küste Irlands sterben wollen, haben sie sich versprochen. Zwei Jahre sind seit Eilis’ Alzheimer-Diagnose vergangen. Aufopfernd sorgt Willem für sie und kann doch nur zusehen, wie sie zunehmend verschwindet. Auch ihm macht das Alter zu schaffen. Er ist am Ende seiner Zuversicht und denkt an das Versprechen, das sie sich gegeben haben.

Hansjörg Schertenleib lebte zwanzig Jahre in Irland; heute pendelt er zwischen Suhr und der US-amerikanischen Ostküste. Sein Werk wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Berlin-Stipendium des Aargauer Kuratoriums und einem Werkbeitrag der Pro Helvetia. Zuletzt erschienen die Romane «Cowboysommer», «Wald aus Glas» und «Jawaka».

Datum, Zeit & Ort

Donnerstag, 20. September 2018, 19:30 Uhr
Café Littéraire, Stadtbibliothek Aarau

Vorverkauf

Buchhandlung Kronengasse, Aarau
062 824 18 44  www.kronengasse.ch
Eintritt: 20.- Franken, für Mitglieder, Schüler/innen und Lernende 15.-

Nach der Lesung können Sie Weine von Delinat geniessen.

7. Juni 2018: Judith Keller liest aus «Die Fragwürdigen»

Portrait von Judith KellerAlles beginnt mit einer fliehenden Kuh. Kaum hat sie Frau Hasler über den Haufen gerannt, hebt sich der Vorhang und die Fragwürdigen betreten einer nach dem anderen die Bühne. Jede und jeder ein Unikat, Künstler und Künstlerinnen des Lebens.

 

Eine Frau, die den Zug nicht verlassen will, weil sie sich vor dem Schmutz da draussen fürchtet. Ein Mann, der mit Pralinen nicht umgehen kann. Die für zu leicht befundene Alice und der zu dicke Marc.

Menschen, die ihre Liebe nur spüren, weil sie getrennt sind, Menschen, die nur zusammen sind, weil sie ihre Lügen lieben. Es herrscht ein wunderbares Durcheinander in diesem Buch.

Judith Keller, 1985 geboren, lebt in Zürich. 2005 studierte sie Germanistik in Zürich, wechselte 2006 an das Schweizerische Literaturinstitut Biel und führte ihre Studien ab 2007 am Deutschen Literaturinstitut Leipzig fort. Judith Keller veröffentlichte in verschiedenen Zeitschriften und Anthologien. Für ihre erste Erzählung «Wo ist das letzte Haus» (2016), erhielt sie den New German Fiction Preis. «Die Fragwürdigen» (2017) wurde mit einer Anerkennungsgabe der Stadt Zürich ausgezeichnet.

Datum, Zeit & Ort

Donnerstag, 7. Juni 2018, 20:00 Uhr
Café Littéraire, Stadtbibliothek Aarau

Vorverkauf

Buchhandlung Kronengasse, Aarau
062 824 18 44 www.kronengasse.ch
Eintritt 18.- Mitglieder, Schüler/innen,  Lernende 12.-

2. Mai 2018: Markus Orths liest aus «Max»

Portrait von Orths
© Yves Noir

Markus Orths stud. Phil., Romanistik und Anglistik. Er lebt in Karlsruhe. Seine Romane wurden in 16 Sprachen übersetzt, „Das Zimmermädchen“ 2015 verfilmt. Er ist auch Autor von Hörspielen und Kinderbüchern.

Sechs  Frauen, sechs Leben, ein Jahrhundert – das Panorama einer wahnwitzigen Zeit. Und mittendrin: Max Ernst. Max kämpft – kämpft gegen die Verrücktheit einer Welt, die aus den Fugen gerät. Max flieht – flieht vor Menschen, die ihn nicht verstehen, vor dem wilhelminischen Vater, gegen den er rebelliert, später vor dem Nationalsozialismus. Max sucht – sucht die eine Frau, die er lieben kann, im wilden Paris der 20er-Jahre, während seines entbehrungsreichen Lebens auf der Flucht und im amerikanischen Exil.

Viele seiner Frauen und Freunde sind berühmte Menschen: Leonora Carrington, Peggy Guggenheim, Pablo Picasso, André Breton. Sie alle sind getrieben von ihrer Verzweiflung, ihrem Rausch und ihrer Lust. In jeder Zeile spürt man die Leidenschaft, mit der dieser Roman geschrieben wurde.

Datum, Zeit & Ort

Mittwoch, 2. Mai, 18:30
Aargauer Kunsthaus

18. März 2018: Literatur-Apéro: Ernst Strebel liest aus «Die imaginären Bibliotheken»

© Yvonne Böhler

Ernst Strebel lebt in Kölliken, promovierte mit einer Dissertation über Deutsche Übersetzungen italienischer Lyrik des 20. Jahrhunderts. Er unterrichtete Italienisch an der alten Kantonsschule Aarau, veröffentlichte Gedichte, Prosatexte und Romane: «Das Kursbuch des Fahrtenschreibers» (2000), «Ein Letztes noch» (C. F. Meyer in Königsfelden; 2010).

 

Die Texte, von 1982 bis 1986 entstanden und in den letzten zwei Jahren überarbeitet, sind symmetrisch angeordnet, in fünf Teilen, mit unterschiedlichem Charakter, wie das klassische Drama. Die verschiedenen Orte der imaginären Bibliotheken laden Leserinnen und Leser ein zum Verweilen, den Schriftsteller zu begleiten und eine neue Sichtweise zu gewinnen. Bei der Anordnung der Texte spielen Assoziationen an den möglichen Verlauf einer Psychoanalyse eine Rolle. Die Aussenräume – die Bibliotheken – spiegeln Innenräume wider, Grunderfahrungen, die den Schriftsteller an den Schreibtisch trieben: surreale Befreiungsvisionen, der Umgang mit übermächtigen Autoritäten oder die Schlaflosigkeit.

Datum, Zeit & Ort

Sonntag, 18. März 2018, 11:00 Uhr
Aula Pestalozzischulhaus, Bahnhofstrasse 46, Aarau

Eintritt

Lesung inklusive Apero 18 Franken, Mitglieder, Schüler/innen, Lernende 12 Franken

Voverkauf

Buchhandlung Kronengasse, Aarau
062 824 18 44, info(at)kronengasse.ch

Oder info(at)literarischeaarau.ch

22. Februar 2018: Franz Hohler liest aus «Das Päckchen» -AUSVERKAUFT

Portrait von Franz Hohler
© Christian Altorfer

Bibliothekar Ernst lebt sein Leben in geregelten Bahnen. Bis ihn eines Tages der Hilferuf einer unbekannten Frau erreicht – sie vertraut ihm ein Päckchen an, darin ist eine verschollene Handschrift aus dem 8. Jahrhundert. Doch wieso gelangt das Buch auf seinem Weg durch die Jahrhunderte ausgerechnet zu ihm?

 

 

Und wer interessiert sich noch dafür und warum? Aus dem unauffälligen Bibliothekar wird ein Detektiv, der auch vor ungewöhnlichen Methoden nicht zurückschreckt, um dem Rätsel auf die Spur zu kommen.

Franz Hohler wurde 1943 in Biel geboren, er lebt heute in Zürich und gilt als einer der bedeutendsten Erzähler der Schweiz. Hohler ist mit vielen Preisen ausgezeichnet worden. Zu seinem neusten Roman schreibt die Hessische Allgemeine: «Es ist famos, welche Spannung Franz Hohler aufbaut, dies mit Witz, Dichte, ohne jede sprachliche Mode.»

Vor der Lesung offerieren wir Ihnen ein Glas Delinat Wein aus reicher Natur.

Datum, Zeit & Ort

Donnerstag, 22. Februar 2018, 20:00 Uhr
Café Littéraire, Stadtbibliothek Aarau

Eintritt

Lesung 18 Franken, Mitglieder, Schüler/innen, Lernende 12 Franken